In diesen Tagen treffen sich an der Freien Universität (FU) nach unzähligen Bildungsprotesten wieder “Empörte”, aktive Studierende und studentische Gremienmitglieder, um über ein an der Freien Universität altbekanntes wie immer aktuell bleibendes Thema zu diskutieren: Demokratie. So etwa wieder am kommenden Donnerstag, dem 19.01.12, um 18.00 zum Plenum im Foyer vor der Mensa II (Rost-/Silberlaube). Dies einerseits anläßlich der weltweiten, der Berliner und auch der hochschulischen Empörten-, Occupy- und Demokratie-Bewegungen. Und andererseits anläßlich der Konstituierung einer Arbeitsgruppe “Grundordnung” des Akademischen Senats (AS) der FU am 21.12.11.
Dies soll hier zum Ausgang einer zunächst kurzen Darstellung der bisherigen Legislatur des neuen Akademischen Senats (AS) aus demokratiepolitischer Perspektive genommen und an geeigneter Stelle auf diesem Blog ergänzt werden. Der AS war, wie bekannt und oben zu sehen, im vergangenen Januar 2011 neu gewählt worden und erhielt eine rechnerisch “linke” Mehrheit. Er konstituierte sich in dieser neuen Zusammensetzung am 13.04.11, im Sommersemester 2011 (Einladung und “offizielles” Protokoll zum 13.04.11).
K(r)ampf um ein Stück Demokratie
Die Diskussionen seit dem Sommersemester 2011 waren hier insbesondere auch geprägt von der Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes und den Protesten dagegen, von den Anläufen zu einer Demokratisierung der FU, der Verhältnisse im AS, vom neuen “Exzellenz”-Antrag der FU, der vom FU-Präsidium ohne AS-Beteiligung eingereicht wird, und vom Streit um die Einführung einer “Systemakkreditierung” in der FU (hier einer der ersten tendenziösen bzw. aus Anja Kühnes Perspektive geprägten Berichte dazu vom Sommersemester). “Naturgemäß” standen die genannten Demokratisierungsversuche von Beginn an in Konflikt mit dem Machtanspruch des erst im Jahr zuvor unter nicht-demokratischen Bedingungen gewählten FU-Präsidiums unter Peter-André Alt.
Das neue Präsidium führt auf zum Teil “galantere” Art in wesentlichen Teilen die Machtpolitik des ehemaligen FU-Präsidiums unter Dieter Lenzen fort – und manchmal noch darüber hinaus. Die neue alte Linie: “Das Präsidium entscheidet.” Es sollte sich auch unabhängig des vom 13.04.11 an eingebrachten Antrags auf Einsetzung einer Arbeitsgruppe “Grundordnung” für die FU bald heraus stellen, daß Peter-André Alt sich deutlicher als zuvor auf eine Lesart der FU-Teilgrundordnung beruft, nach der alle Kompetenzen, die nicht klar anderen FU-Gremien wie dem AS oder dem Kuratorium zugewiesen seien, in der Hand des FU-Präsidiums lägen. Dies in Umkehr der Logik, die in demokratische(re)n, nicht-feudalautokratischen Systemen gewöhnlich solch eine “Auffang”-Kompetenz der Legislative (hier: AS und Kuratorium) zuordnet – dies um so mehr, je mehr der Kompetenz-Katalog für die genannten Legislativ-Organe beschränkt wird, um desto mehr “Auffang”-Kompetenz in Exekutiv-Hände zu legen. Es machte, spätestens seit der AS-Sondersitzung des 10.05.11 zur oben genannten BerlHG-Novelle, um so mehr deutlich, wie dringend vom demokratischen Standpunkt aus eine vollwertige Grundordnung erforderlich ist – statt lediglich einer Teil-Grundordnung, deren Auftrag bei und seit ihrer Einführung insbesondere die Ausgestaltung des Teils der exekutiven Rechte war und ist.
In ihrer gesamten anfänglichen Einführungsphase seit 1998 bis 2002 war dies für die FU-Teilgrundordnung eine Logik, die gemäß auch einer damaligen “Evaluation” unter Vorsitz des damaligen “CHE”-Leiters Detlef Müller-Böling zweifellos politisch gewollt war und in weiten Teilen umgesetzt worden ist. Die Freie Universität wurde schon hier allem Anschein nach zur “Vorreiterin” einer insbesondere auch vom “Bertelsmann”-Thinktank “CHE” bundesweit voran getriebenen Politik, die sich bei Weitem nicht auf die Hochschulen beschränkt. Über die tatsächliche und juristisch verbindliche Umsetzung dieser Logik in der Teilgrundordnung kann jedoch gestritten werden – was hier en detail nicht vorexerziert werden soll. Es ist in jedem Fall schon in so fern kaum als Zufall anzusehen, daß in solcher Deutlichkeit, Selbstverständlichkeit und in manchen Fällen auch über den Kompetenz-Mißbrauch unter Dieter Lenzen hinaus die neue alte präsidiale Linie verfolgt wird. Hiervon können weder “Galanz” noch scheinbare Eloquenz oder “Gesprächsbereitschaft” ablenken.
Insbesondere Peter-André Alt scheint eine in Teilen “feinsinnigere”, jedoch Dieter Lenzen in nichts nachstehende Machtpolitik zu betreiben. Wo Lenzen – dem als an der FU gescheiterter “Kommunikator” und “Lokomotive” (Anja Kühne, “Tagesspiegel”) nicht das Gefallen “vergönnt” war, das Alt nun mit größerer Eloquenz erneut sucht -, dem Anschein nach gröber holzte, holzt Alt auf zuweilen feinsinnigere, durchaus jedoch auch autoritäre Weise auf der einen Seite und glänzt mit mehr scheinbarer “Gesprächsbereitschaft” auf der anderen Seite. Ohne dabei jedoch zu irgend einem Zeitpunkt einen Millimeter an präsidialem Machtanspruch, “Im-Zweifel-Souveränität” über die FU oder die Privilegien seiner “schwarz-gelben” AS-Fraktion freiwillig Preis zu geben, mit der zusammen Alt sich vor jeder AS-Sitzung auf die mithin theatralische Choreographie der jeweiligen AS-Sitzung vorbereitet. Und wenn dann zuweilen ein Mal FU-Kanzler Peter Lange in einem seiner vielen Ausbrüche in einer AS-Sitzung einem studentischen AS-Mitglied gänzlich unakademische Beleidigungen an den Kopf wirft (wie etwa in dieser AS-Sitzung am 12.10.11 – letzter Absatz dieses Berichts), so gebraucht Alt seine Kompetenz als AS-Vorsitz nicht etwa dazu, den Kanzler zur Ordnung zu rufen, sondern übergeht dies geflissentlich. Eine entsprechende Aufforderung hierzu in dieser AS-Sitzung war von Alt ignoriert worden. Es darf mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß hier gleiche Nachsicht nicht für alle AS-Mitglieder gilt. Diese Ausfälle des Kanzlers werden auch von der sonst das “Akademische” schlechthin für sich in Anspruch nehmenden “schwarz-gelben” AS-Fraktion konsequent toleriert. Und Alt selbst zeigt bei vielerlei Gelegenheit deutlich, wo er steht. Hierüber sollte keinerlei noch so ernst gemeinte “Gesprächsbereitschaft” hinweg täuschen. Hierzu gehört auch Alts immer wieder bekundete konsequente Ablehnung jeglicher Änderung und Demokratisierung der FU-Teilgrundordnung (wie etwa in einer hier bekundeten Aussage Alts zur “Erprobungsklausel” und ihrer Anwendung auf die Teilgrundordnung).
Von der ersten AS-Sitzung der neuen AS-Legislatur am 13.04.11 an hatte FU-Präsident Peter-André Alt sich offen gegen die neue AS-Mehrheit gestellt. In seiner Funktion unter Anderem als Richtlinien-Befugter, AS-Sitzungsleitung, Innehaber der AS-Geschäftsstelle, AS-Exekutive und Rechtsaufsicht der FU in Personalunion hatte er den AS zu behindern gesucht, wo er es konnte. Insbesondere dort, wo und so lange eine AS-Mehrheit gegen sein bzw. das Interesse seiner “schwarz-gelben” Fraktion stand. Statt “lame duck” zu spielen, tat Alt Alles, um die neue AS-Mehrheit zur selbigen zu machen. Auch das schon unter Dieter Lenzen bekannte, immer wieder neue Provozieren verschiedenster Konflikte, Geschäftsordnungs- und Formaldebatten sollte mutmaßlich nicht zuletzt die Spaltung der neuen Mehrheit bewirken. Ein Ziel und eine Spaltung, über die hier noch an anderer Stelle berichtet werden soll.
Beginn eines Grundordungsprozesses?
Wie eingangs bereits eröffnet, hatte sich am 21.12.11 eine Arbeitsgruppe “Grundordnung” der FU zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. Dies mehr als fünf Monate nach dem Beschluß zu ihrer Einsetzung durch den AS der FU am 06.07.11, der eine nicht weniger verzögerte Wahl ihrer bisherigen Mitglieder bis einschließlich zum 09.11.11 folgte (offizielle Darstellung des Einsetzungs-Beschlusses und der AG-Mitglieder).
Der Beschluß zur Einsetzung dieser AG ging insbesondere auf diesen Antrag des Autors dieses Artikels als studentisches AS-Mitglied sowie auf diesen Folge-Antrag des AS-Mitglieds des Wissenschaftlichen “Mittelbaus”, Christof Mauersberger, zurück (hier ein “Mittelbau”-Bericht dazu).
Weil der AS Peter-André Alt zu viel Spielraum bei der Festsetzung der konstituierenden Sitzung der AG gelassen gehabt hatte, hatte FU-Präsident Peter-André Alt nach langer Verzögerung den genannten 21.12.11 als Termin für die erste Sitzung angesetzt – bereits in den akademischen Weihnachts-”Ferien”, kurz vor Weihnachten, ohne viel Öffentlichkeit und mit verschiedenen zu diesem Termin verhinderten AG-Mitgliedern. Andere Termin-Festsetzungen, wie von studentischen AG-Mitgliedern sogleich bei Festsetzung auf den 21.12.11 moniert, waren durch Alt abgelehnt worden.
Für eine demokratische Grundordnung
Anläßlich des wie oben genannten Einsetzungsbeschlusses, der darin beinhalteten Nicht-Öffentlichkeit der AG “Grundordnung” (über deren Zu-Stande-Kommen gegen studentisches Votum an anderer Stelle) und zur Vorbereitung dieser AG-Sitzung des 21.12.11 war auf der Sitzung des FU-Studierendenparlaments am 16.12.11 mit 36 : 1 : 2 Stimmen einstimmig und mit einer “Spaß-Gegenstimme” von “Die Partei” diese Resolution für eine demokratische Grundordnung beschlossen worden. Die Resolution ging zurück auf einen Antrag der “Grünen Hochschulgruppe” und den Vorschlag des Autors dieses Artikels.
AG “Grundordnung” am 21.12.11 und Sitzung am 20.01.12
Wie nicht zuletzt hier unter “Berichte von Sitzungen” einzusehen, hatte die “schwarz-gelbe” AS-Fraktion in Verbindung mit ihrem Präsidenten Alt, der zunächst noch die Wahl des Vorsitzes der AG “Grundordnung” am 21.12.11 leitete, es selbst bei einer zunächst weit gehend paritätisch zusammen gesetzten AG “Grundordnung” geschafft, die wesentlichen Mehrheiten der AG in ihrem bzw. seinem Sinne zu organisieren – und damit ein weiteres Mal ihrem bzw. seinem Interesse zu unterwerfen. Sei es bereits mit der professoralen Besetzung der AG “Grundordnung” in der AS-Sitzung am 09.11.11 (hierzu siehe auch in der oben genannten StuPa-Resolution), die deutlich gezeigt hatte, wie weit es mit der Vertrauenswürdigkeit der “schwarz-gelben” AS-Fraktion selbst in professoralen Kreisen her ist – insbesondere, wenn es um die Machtfrage und Machtpolitik allgemein geht. Sei es des Weiteren mit der willkürlichen Termin-Festsetzung auf den 21.12.11, bei der kein Widerspruch berücksichtigt wurde. Durch diese professorale Besetzung und den Termin des 21.12.11 wurde in selbiger AG-Sitzung am 21.12.11 sogar eine hundertprozentig “schwarz-gelbe” Besetzung der Professor_innen-Sitze der AG bewirkt – ohne die Professor_innen-Liste “Exzellenz und Transparenz” von Raul Rojas und ohne den professoralen “Dienstagskreis”. Hierdurch insbesondere auch war in dieser AG-Sitzung ein Abstimmungs-Ergebnis bedingt, das zur Wahl von Prof. Klaus Hoffmann-Holland (“Vereinte Mitte”) zum Vorsitz der AG “Grundordnung” führte.
Vor einem anderen Abstimmungsverhalten “bewahrt” mutmaßlich auch einige der nominell “gewerkschaftlichen” Mitglieder der AG “Grundordnung” (“GEW”- wie “ver.di”-Listen) dem Schein nach gerade die Nicht-Öffentlichkeit. Nur so läßt sich die Wahl eines Professors zum AG-Vorsitz erklären, von dem viel anzunehmen ist – am wenigsten jedoch der Wille zu einer vollwertigen, geschweige denn demokratischen FU-Grundordnung. Dieser so gewählte AG-Vorsitz von der “Vereinten Mitte”, seine mithin “freie Interpretation” des Einsetzungsbeschlusses der AG “Grundordnung” am 21.12.11 und seiner Rolle als AG-Vorsitz sowie mutmaßlich weiterhin wie genannt organisierte AG-Mehrheiten lassen ahnen, wohin für sie die Reise geht: nirgendwo hin. Es wurde durch die AG-Mehrheit am 21.12.11 zunächst entsprechend abgelehnt, in der AG-Sitzung Verfahrensgrundsätze zu behandeln. Wesentliche Funktionen wie die Sitzungsleitung und das Versammlungsrecht der AG liegen damit zunächst bei Prof. Hoffmann-Holland von der “Vereinten Mitte” als AG-Vorsitz, der aus seiner Auffassung zur AG “Grundordnung” auch kaum einen Hehl macht.
Die nächste – weiterhin nicht-öffentlich geplante – Sitzung der AG “Grundordnung” des AS soll am kommenden Freitag, dem 20.01.12, Statt finden. Ein erster offizieller Protokollentwurf von der AG-Sitzung am 21.12.11 existiert nunmehr bereits. Dessen Veröffentlichung ist dem Autor hier auf Grund eines mutmaßlich (in geheimer Abstimmung) auch von “Gewerkschafts”-Mitgliedern des AS am 06.07.11 verursachten Beschlusses zur “Nicht-Öffentlichkeit” der AG “Grundordnung” bei Strafe untersagt.
“Wir müssen leider draußen bleiben”
“Wir müssen leider draußen bleiben”. Auf diese – gerade auch aktuell und aktuell weltweit – sicher intersubjektiv nachvollziehbare Weise drückte ein Student es aus, dem die Teilnahme an der AG-Sitzung am 21.12.11 entsprechend untersagt worden war. Eine wiederholte Abstimmung der AG-Mitglieder in dieser Sitzung am 21.12.11 über dessen und über die Beteiligung weiterer Studierender ergab kein anderes Ergebnis. Wer sich die Zusammensetzung der AG “Grundordnung” (wie oben dokumentiert) ansieht, kann entsprechend ablesen, daß ein solches nochmaliges Ergebnis der “Nicht-Öffentlichkeit” nur durch nominelle “Gewerkschafts”-Vertreter_innen der AG mit ermöglicht werden konnte. Denn die vier studentischen AG-Mitglieder sprechen sich für die Beteiligung der Öffentlichkeit aus.
So wurden, entsprechend auch dem Bericht eines der “hinaus komplimentierten” Studierenden, drei Teilnahme-willige Studierende nicht zugelassen – einer davon sogar Stellvertreter der studentischen Mitglieder der AG “Grundordnung”, der den AG-Sitzungen dennoch nicht beiwohnen dürfen soll, so lange das “Haupt”-Mitglied selbst anwesend ist. Auch gegen diese Einschränkung sprechen sich die studentischen AG-Mitglieder aus. Dem besagten Bericht nach standen die betroffenen Studierenden eine Stunde vor der Tür, bis klar gewesen sei, dass sie nicht mehr hinein gelassen würden.
Selbst redend, daß das “Anzetteln” dieser Diskussion um Beteiligung am Anfang der AG-Sitzung den Studierenden und den studentischen AG-Mitgliedern atmosphärisch – wie des Öfteren üblich – angelastet und zum Nachteil ausgelegt wurde. Auf solche Weise wird unter Zu-Hilfe-Nahme Gremien-eigener Mechanismen – auch wiederum unter Beteiligung von “Gewerkschafts”-Vertreter_innen – Atmosphäre gegen die ehrliche Interessenvertretung geschaffen: ein Grundproblem abgehobenen Parlamentarismus allgemein. Mensch erinnere sich nicht zuletzt an zuweilen im AS gefallene professorale Ansichten, nach denen das Geltendmachen selbst noch der minimalsten studentischen Beteiligungs- und Kontrollrechte gerade im Konfliktfall gern ein Mal als “Quengelei” eingeordnet wird. Wird doch mitunter auch gehofft, daß gerade die studentischen, jedoch eben so andere Interessenvertreter_innen als “Einzelpersonen” im Gremium und seiner Atmosphäre “isoliert” werden können. Immer auch in der Kalkulation, daß sie vergessen sollen, wen sie, als Mandatierte bzw. Delegierte sowie Amts- und Verantwortungsträger_innen denn lediglich “Einzelpersonen”, “vertreten” sollen und wessen Anerkennung hierbei tatsächlich von Bedeutung ist. Und wenn sie es nicht vergessen, so soll ihnen der Mut dazu genommen werden. Dies ist “höhere Machtpolitik”, wie sie auf allen, spätestens höheren Entscheidungsebenen anzutreffen ist, um mithin gefügige Abstimmungsmehrheiten zu erzeugen. Und sie markiert bzw. bewirkt oft genug das entsprechende Versagen von “Vertreter_innen”, wie wir es überall in der Gesellschaft beobachten können. Zweifellos jedoch sind die genannten Mechanismen nicht die einzigen, die hierbei zur Anwendung gebracht werden. Genügen sie nicht, gibt es mitunter weitere Mittel und Wege, “Vertreter_innen” gefügig zu machen. Sie sind all zu oft, jedoch hier nicht abschließend mit den Begriffen Karriere und finanzielle Abhängigkeiten beschrieben.
Um abschließend den genannten studentischen Bericht hinzu zu ziehen, sei daraus das Folgende zitiert:
“Wie man auf so undemokratischem Wege zu einer demokratischeren Organisation der Uni kommen soll, ist wahrscheinlich nicht nur mir unverständlich. [...] Diese AG ist gerade auch auf studentischen Druck hin entstanden – nur damit uns dann die Tür vor der Nase zugeschlagen werden soll. Klar, dass das Präsidium nicht beabsichtigt, eine revolutionäre Task Force einzusetzen.”
Mensch soll “[...] nicht erst warten, bis das inhaltliche Scheitern der AG deutlich wird. Sonst heißt es im Nachhinein in einem Alt-Rundbrief: “Die Studierenden wollten die AG doch, und nur weil die Ergebnisse ihnen jetzt nicht passen, meckern sie rum”.”
Ein weiterer studentischer Bericht zur AG “Grundordnung” läßt sich hier einsehen.
Weiteres soll zu späterer Zeit berichtet werden.